Im ersten Teil des Beitrages (GRÜNER ANZEIGER 6/2006) habe ich die Effektiven Mikroorganismen vorgestellt und kurz ihre Wirkungsweise in den verschiedensten Anwendungsgebieten umrissen. Effektive Mikroorganismen / Praktische Anwendung im Garten von Dr. Anne Katharina Zschocke und Adolf Daenecke Jede praktische Anwendung beruht auf den Wirkmechanismen der Effektiven Mikroorganismen (EM), einer "friedlichen Koexistenz" anaerober (Sauerstoff meidender) und aerober (Sauerstoff benötigender) Mikroorganismen: Als Mischung von Milchsäurebakterien, Hefen, Actinomyceten und Photosynthesebakterien geben sie dort, wo sie ausgebracht werden, einen Impuls in das vorhandene Milieu. Dieser Impuls ist dominant regenerativ, das heißt, die vorhandenen Kleinstlebewesen werden stimuliert, einen gesunden Stoffwechsel durchzuführen. Es kommt also zu einer Wiederbesiedelung des Bodens mit der natürlicherweise vorkommenden Fülle und Vielfalt an Mikroorganismen, und zwar in einem Gleichgewicht, welches die heutzutage überwiegenden Fäulnisprozesse in aufbauende Stoffwechselwege überführt. Grundsätzlich ist zu bedenken, daß Mikroorganismen organisches Material verarbeiten. Mit anderen Worten: sie brauchen Futter. Wo EM zu einer Verbesserung der Fruchtbarkeit führen sollen, benötigen sie organisches Material. Ein Beispiel, das wir in Südamerika erlebten, macht dies deutlich: In Brasilien hat man EM schon vor vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Papayaplantagen wurden damit gegossen und brachten daraufhin höhere Erträge mit gesunden Früchten. Selbst als eine Mosaikvirus-Epidemie (Anm. d. Red.: ein Virus, das ausschließlich Pflanzen infiziert) durch die Papayaplantagen zog, blieben die mit EM versorgten Pflanzen frei von der Erkrankung und die Begeisterung war groß. Nach vier Jahren brachen die Ernteerträge jedoch plötzlich ein. Was war geschehen? Die Steigerung des Bodenstoffwechsels durch die ausgebrachten EM hatte insbesondere beim dortigen Klima zu einem erhöhten Umsatz des organischen Materials im Boden geführt. Tonnenweise wurden Früchte geerntet und verkauft, aber man hatte vergessen, dem Boden ausreichend organisches Material zur Ernährung der Pflanzen zurückzugeben. Anders als Dünger dienen EM nicht unmittelbar der Ernährung der Pflanzen, sondern sind ein Impuls zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit, die Voraussetzung für gesundes Pflanzenwachstum ist. Sinnvollerweise werden diese Kleinstlebewesen im gesamten Stoffkreislauf des Gartens verwendet. Sämtliche dort (und im Haushalt) anfallenden organischen Materialien können mittels EM als Nahrung für den Boden dienen.   Wie beginnen? Ein Garten kann einfach mit verdünnter EM-Lösung gegossen werden. Die Dosierung hängt vom Zustand des Bodens ab. Je mehr Fäulnisprozesse im Boden stattfinden, was sich an Erkrankungen der Pflanzen und Schneckenfraß zeigt, und je stärker der Boden verdichtet ist – angezeigt durch Pflanzen wie Quecke, Ackerwinde und Ampfer –, desto mehr dieser Mikroben werden benötigt. Es sind bei der ersten Gabe 200–400 ml auf 10 l Gießwasser, danach die Hälfte, in anfangs vierwöchigem Abstand, später seltener, in minimal 100 ml:10 l Wasser. Lassen Sie sich ruhig von Ihrem Boden erzählen, wieviel EM er braucht. Die Mikroorganismen werden bei einer Bodentemperatur von mindestens 8° ausgebracht. Sie können vor dem Winter mit einer Gründüngung oberflächlich (bis 6 cm tief) eingearbeitet oder im Frühjahr zusammen mit der ersten Kompostgabe gegeben werden, danach die ganze Vegetationsperiode hindurch nach Bedarf. Bodenmikroorganismen sollten gesunderweise nicht dem Sonnenlicht und keiner Hitze ausgesetzt sein, woraus sich praktische Anwendungshinweise ergeben: Sie werden bei zumindest bedecktem Himmel gegossen, besser noch bei Regen, der sie in den Boden schwemmt. Derart behandelter Boden wird weder umgegraben noch gepflügt. Dies erledigen die Mikroben.   Bodenbearbeitung Ein gesunder Boden hat Schichten unterschiedlicher Struktur und diese Schichten sind auch mikrobiell verschieden. Wird der Boden umgewendet, so stirbt ein Teil der Bakterien am neuen Ort und es dauert eine Zeitlang, bis das Gleichgewicht der Mikroflora wieder hergestellt ist. In der Zwischenzeit können die Pflanzenwurzeln nicht optimal mit von Bakterien aufgeschlossenen Nährstoffen versorgt werden und die Pflanzen wachsen geschwächt auf. Lockerer Boden entsteht durch die Krümelbildung mittels bakterieller Zuckerketten, wird also durch EM gefördert. Ein mehrere Jahre lang mit diesen Mikroben behandelter und nicht gewendeter Boden bekommt eine wunderbar feine Krümelstruktur und läßt sich mit Leichtigkeit bebauen. Solange das noch nicht der Fall ist, kann ein Sauzahn (8–10 cm tief) oder ein Grubber für Lockerung sorgen, ohne daß der Boden gewendet wird. Dies spart Arbeit und fördert das Bodenleben. Auch Regenwürmer werden die Ruhe danken. Ein nicht durch Mikroorganismen lebendverbauter (d.h. nicht durch Kleinstlebewesen und deren Produkte verklebter) Boden ist dagegen anfällig für Abtragung durch Wind und Wasser.   Kompost Warum trägt man Pflanzenteile, die im Garten anfallen, mühsam auf einen Komposthaufen? Aus der Erfahrung heraus, daß sie sonst auf dem Beet faulen und schimmeln? Die Natur kennt keinen Komposthaufen, sondern läßt dort verrotten, wo organisches Material anfällt. Regenwürmer freuen sich über den gedeckten Tisch und ziehen mit der Zeit alles in den Boden hinein, wo sie dieses organische Material zu reichhaltigster Erde verdauen. Die meisten Komposthaufen, die wir bei unseren Beratungen gesehen haben, bestanden aus einer beliebigen Ansammlung von Pflanzenresten, die der Luft ausgesetzt in einer Ecke des Gartens vor sich hin rotteten. Ein solcher Kompost ist der Luft und damit den derzeit vorherrschenden Fäulnisprozessen ausgesetzt. Durch die Oxidation wird er im Sommer bis zu 70° heiß, so daß die humusbildenden Bakterien absterben (bei über 40°). Gleichzeitig wird Stickstoff als Ammoniak in die Luft freigesetzt. Dieser Stickstoff wäre jedoch als Pflanzennahrung im Boden viel sinnvoller. Ist der Kompost vererdet, so trägt er Spuren der aus der Luft eingearbeiteten Fäulnis mit sich. Solcher Kompost ist, ebenso wie unausgereifter oder gefaulter Mist, ausgebracht aufs Gartenbeet die Hauptursache für Fäulnisprozesse im Boden. In solch einem Boden kümmern Pflanzen, werden krank oder von Tieren wie z.B. Schnecken und Wühlmäusen vertilgt, deren Aufgabe es ist, Faules zu beseitigen. Mit EM wird Kompost anders angesetzt. Man beläßt so viel organisches Material wie möglich, begossen mit EM (200 ml:10 l Wasser), als Mulchdecke auf den Flächen. Größere Mengen werden als Stapelkompost dicht aufgeschichtet, mit den Mikroben begossen (200 ml:10 l Wasser), gut festgetreten (anaerob) und mit einem dichten Vlies oder einer Plane abgedeckt. Dabei ist das Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis (C/N- Verhältnis) der Materialien zu berücksichtigen und nach Bedarf zu ergänzen. Aus alten Lehrbüchern haben wir dafür vor Jahren eine C/N-Tabelle erarbeitet. Dieser Stapelkompost wird nicht heiß und behält seinen Stickstoffanteil. Unkrautsamen und -wurzeln werden durch Fermentation aufgeschlossen und humusbildende Bakterien übernehmen den Stoffwechsel. Ein solcher Kompost setzt sich auch schneller um als ein gewöhnlicher. Auch Laub oder Rasenschnitt können so in beliebiger Menge in wunderbaren Dünger umgewandelt und dem Boden zurückgegeben werden. Für Komposte mit EM hat sich der japanische Begriff Bokashi eingebürgert. Die Wirkung eines derartigen Mikrobeneinsatzes im Garten zeigt sich auf allen Ebenen: Der Boden wird fruchtbarer und stabiler. Die mikrobiell ausgeglichene Bodenstruktur führt zu mehr Krümelstruktur und Tragfähigkeit. Die Wasserspeicherkapazität nimmt zu, so daß Regenwasser wie von einem Schwamm aufgenommen und langsamer abgegeben wird. Dies vermindert die Notwendigkeit zu gießen. Das Bodenleben nimmt zu. Pflanzen wachsen mit gesunden Wurzelsymbionten auf und gedeihen kräftiger, blühen üppiger, geben mehr Früchte, die von höherer Qualität und besserer Lagerfähigkeit sind. Im Kartoffelanbau zeigte sich bei unseren Feldversuchen nicht nur eine Zunahme der Erntemenge, sondern auch, daß es mehr Kartoffeln mittlerer Größe (verkaufsfähige Ware) gab als auf dem Vergleichsfeld, also weniger ganz kleine und ganz große. Wir schlossen daraus, daß die Pflanzen mehr zu ihrem eigenen Gleichgewicht gelangt sind.   Topfkultur Was für den Gartenboden gilt, hat seine Berechtigung auch für Topfpflanzen. Bei ausreichend organischem Material kann mit den Mikroben gegossen werden oder die Topferde wird mit EM-fermentierter Erde vermengt. Zu beachten ist stets, daß die unverdünnte Lösung einen pH-Wert von ca. 3,5 aufweist und nie pur an die Wurzeln gelangen darf. Dasselbe gilt für frisch fermentiertes Rohmaterial. Auch Saatgut kann mit EM gebeizt werden. Dafür verwendet man eine 1:50 verdünnte Lösung. Man beizt allerdings stets nur kurz, im Sinne einer Besiedelung mit erwünschten Bakterien. Läßt man die Samen im Beizbad liegen, so werden sie fermentiert und die Mikroben freuen sich über ein Keimling-Menü.   Es gibt viele Gärtnereien, die heute mit den Effektiven Mikroorganismen arbeiten. Das dramatischste Beispiel einer Milieuumstimmung durch EM fand wohl in der Ahorn-Baumschule von Dick van der Maat in Boskoop/Niederlande statt, die wir 2004 besichtigten. Die Bäumchen waren mit Wasser aus dem nahen Kanal bewässert worden und begannen schlagartig das Laub abzuwerfen und abzusterben. Bodenproben ergaben höchste Schwermetall- und Giftbelastung des Bodens im gesamten Betrieb durch verseuchtes Wasser. Die ganze Anlage machte einen trostlosen, verdorrenden Eindruck und die Existenz des Gärtners stand auf dem Spiel. Durch den hochdosierten Einsatz von EM konnte nicht nur der Boden saniert werden, sondern ausreichend Pflanzen überlebten die Vergiftung und sicherten den Fortbestand der Gärtnerei. Die meisten Gärtner haben den Einstieg ins Arbeiten mit EM durch eine Problemsituation im Garten (oder Gewächshaus bzw. Fensterbank) gefunden. Ob Kakteen, Orchideen, Tomaten, Dahlien oder Hyazinthen: jede Pflanze hat ihren Charakter und benötigt eine eigene Zuwendung. Es ist daher unmöglich, für alle Anwendungsbereiche hier die Rezepturen anzugeben. Es wäre auch nicht sinnvoll. Am besten hat es sich bewährt, zunächst am jeweiligen Ort unter den eigenen Bedingungen einen kleinen Versuch anzulegen und die Ergebnisse zu beobachten. Sind diese nicht befriedigend, so ist die Dosierung von EM zu erhöhen. Dies gilt für Probleme aller Art. Für eine Ertragssteigerung sollte die Dosierung aber nicht übertrieben werden. Wichtig beim Ausbringen von EM ist auch die Qualität des verwendeten Wassers. Wir präparieren unsere Regentonnen mit EM-Keramikröllchen (die man kaufen kann). Sie werden aus mit EM fermentierten Ton hergestellt und übertragen nach dem Resonanzprinzip die EM-Schwingungen auf Wasser. Durch diese Energie verbessert sich die Qualität des Wassers. Aus dem gleichen Grund verwenden wir Leitungswasser nur verwirbelt, das heißt mit einem Glaswirbelaufsatz, der das Wasser nach den Erkenntnissen von Victor Schauberger ( ) mit Energie versorgt, und zugleich schädigende Informationen energetisch löscht.   Herstellung von EMa Bei der praktischen Anwendung von flüssigen EM im Garten werden in der Regel größere Mikrobenmengen verwendet. Aus Kostengründen lohnt es sich, EM zu vermehren. Dieses vermehrte EM wird üblicherweise EMa genannt und besteht aus der gekauften Mikrobenmischung plus den bei der Vermehrung hinzugelangten Luft-, Wasser- und Umgebungsbakterien. Es kann nicht nochmals vermehrt werden, da sich die Zusammensetzung der Mischung dabei zu sehr verschiebt. EM oder EMa werden auf gleiche Weise verdünnt und angewandt, EMa sollte aber nach Ende der Vermehrungszeit so rasch wie möglich, spätestens jedoch innerhalb von drei Wochen ausgebracht werden. (Fragen Sie nach dem Herstellungsdatum, falls Ihnen jemand EMa geben möchte!) Für die Vermehrung benötigt man: EM, Zuckerrohrmelasse, Wasser, ein Vermehrungsgefäß und die Möglichkeit, dieses über 7 Tage lang bei 30-35° auf Temperatur zu halten. Es wird eine 3%ige EM-Lösung hergestellt. Vermehrungsbehälter sind im Handel erhältlich, preisgünstiger ist jedoch eine selbstgebastelte Lösung. Vom Einsatz eines Heizstabes zum Eintauchen in den Ansatz raten wir dringend ab, da am Stab während des Heizens höhere Temperaturen entstehen, als die Mikroorganismen vertragen. Eine einfache Vermehrungsmöglichkeit ist der Kanister im Wasserbad. Für einen 10 l-Kanister benötigt man eine einfache, 30 cm x 30 cm x 30 cm Plastikkiste als Gefäß für das Wasserbad. Sie wird auf eine Isolierung (Styropor, alte Zeitungen, gefalteter Karton) gestellt. Auf den Boden der Kiste legt man einen regelbaren Aquariumheizstab, der sich in jedem guten Zooladen (ca. 20,– EUR) erwerben läßt. Dieser Stab wird auf 32–35° eingestellt. Zwei flache Steine rechts und links neben dem Heizstab schützen die Wärmequelle. Nun noch rund 10 l Wasser zugießen und fertig ist das Wasserbad. Den Kanister mit dem Ansatz (für 10 l EMa) wie folgt befüllen: Zu 300 ml Zuckerrohrmelasse gibt man 3 l heißes Wasser, schließt den Kanister und schüttelt ihn kräftig durch, damit sich die Melasse auflöst. Anschließend den Kanister mit kaltem Wasser bis fast obenhin auffüllen. Das Wasser sollte dann lauwarm sein. 300 ml EM dazugeben und noch einmal mit kaltem Wasser nachfüllen, bis das Wasser in dem Einfüllstutzen des Kanisters steht. Der Kanister mit dem Ansatz muß immer voll sein. Möchte man kleinere Mengen EMa herstellen, so ist ein kleineres Gefäß zu verwenden. In dem Vermehrungskanister darf maximal ein Zentimeter Luft unter dem Deckel sein. Nachdem der Kanister verschlossen wurde, stellt man ihn in das Wasserbad, so daß er zu einem Drittel im Wasser steht. Danach den Heizstab an eine Steckdose anschließen. Die Temperatur im Wasserbad (32–35°) läßt sich mit einem einfachen Thermometer kontrollieren. Die Wärme überträgt sich auf den Inhalt des Kanisters. Nach zwei Tagen beginnt der Kanister, sich zu blähen, dann läßt man durch leichtes Aufschrauben des Deckels den Druck entweichen. Ein weniger fest zugedrehter Deckel erlaubt das ständige Austreten der durch die Fermentation entstehende Kohlensäure. Man kann auch einen Gärspund aufsetzen. †berprüfen Sie aber in den nächsten Tagen den Ansatz regelmäßig. Wenn das Gas nicht entweichen kann, droht der Kanister zu platzen. Nach 7 Tagen bei gleichmäßiger Temperatur ist das EMa fertig. Der Kanister wird aus dem Wasserbad genommen und die Lösung so rasch wie möglich verwendet. Die Qualitätskontrolle erfolgt über die Prüfung von Geruch, Geschmack und pH-Wert, dieser sollte unter 4 liegen. Helle Schlieren oder Flocken auf der Oberfläche sind Hefen, die vor der Anwendung behutsam untergerührt werden können. Sollte das EMa nicht sofort verwendet werden, läßt es sich kühl (10–15°) und dunkel lagern. Der Kanister ist nach Entleerung gründlich zu reinigen, damit der nächste Ansatz wieder gelingt.   Es gibt eine Fülle von Anwendungen im Garten, nicht zuletzt auch die Wundbehandlung bei Pflanzen durch Benetzung mit verdünnten EM oder die Teichpflege. Vieles erschließt sich aus dem Gesagten und den meisten Spaß macht das, was man selbst neu entdeckt. Die Effektiven Mikroorganismen sind für uns alle Lehrmeister im naturgemäßen Umgang mit dem Makroorganismus Garten. Es handelt sich nicht um eine beliebige Flüssigkeit, sondern um Lebewesen. Als solche reagieren sie auf unsere Zuwendung und unseren Umgang mit ihnen. Sie sollten nicht dazu dienen, nur den Ertrag zu steigern. Vielmehr helfen sie, Schritte in Richtung einer gesunden Zukunft unserer Erde zu machen. Wir selber können schließlich nicht gesünder sein als der Boden, in dem unsere Nahrung wächst.     Empfohlene Literatur Teruo Higa: Eine Revolution zur Rettung der Erde, OLV-Verlag Anne Lorch: EM-Eine Chance für unsere Erde, OLV-Verlag   Zuletzt erschienen in Grüner Anzeiger ‘Effektive Mikroorganismen – was sie sind und warum wir sie brauchen’ in Heft 6/2006