Es gibt so viele gute Ernährungsarten, wie es Menschen auf der Erde gibt. Keine Form der Ernährung ist für alle Menschen die allein richtige. Für jeden bedeutsam ist dagegen die Qualität der Nahrung, die wir zu uns nehmen.Nicht nur die Substanzen, die in Lebensmitteln erhalten sind, nähren den Körper, sondern die mit ihnen vermittelten Bildekräfte. Solche Kräfte sind mit modernen Forschungsmethoden heute darstellbar. Sie entstehen durch die Art und Weise, wie Lebensmittel hergestellt werden, in welchem Boden Pflanzen aufwuchsen, welche Umgebung und Zuwendung sie hatten, womit sie behandelt wurden, wie mit Pflanzen und Tieren umgegangen wurde und welche Verarbeitungsschritte sie durchliefen. All dies hinterlässt Informationen im Nahrungsmittel, die sich auf den Körper desjenigen übertragen, der sie verspeist. Das Wort Nahrungsergänzungsmittel ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Etwas kann für uns Nahrung oder keine Nahrung sein, darüber hinaus gibt es nichts. Nahrung lässt sich durch nichts anderes ergänzen als durch Nahrung, und Nahrung kann nur sein, was in der Natur gewachsen ist. Dennoch hat sich der Begriff eingebürgert.Es ist tatsächlich so, dass die heutige Nahrung gewöhnlich nicht mehr ausreicht, um unseren Körper mit dem zu versorgen, was er benötigt. Das merkt man lange Zeit nicht. Da sich die meisten Mangelerscheinungen in Symptomen äußern, die wir der allgemeinen Konstitution oder gewissen Krankheiten zuordnen, ist es schwer, sie zu erkennen. Oft wird eher ein Medikament genommen, als dass der Mangel behoben wird. Pillen, Pulver, Tabletten und Kapseln sind jedoch keine Lebensmittel.Do, 20. März 201219:30 Uhr, 50374 Erftstadt-LechenichVortrag: Nahrungsergänzung: lebensnotwendig oder Geldverschwendung?-was brauchen unsere Zellen, um zufrieden zu sein?Dass der Vitamingehalt in unseren Nahrungsmitteln abgenommen hat, ist allgemein bekannt. Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, die für unseren Stoffwechsel unverzichtbar sind reichen nicht aus. Die Ernährungsstudie 2008 des deutschen Bundesministeriums bestätigt, dass die Bevölkerung Mangel leidet. Welche Folgen hat das für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit?Als Ersatz wird im Handel eine Fülle von Pulvern, Kapseln, Tabletten, Säften und angereicherten Nahrungsmitteln angeboten, die den Mangel ausgleichen sollen. Soll man solche Zusätze einnehmen? Woran merke ich, wann meine tägliche Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen nicht mehr ausreicht? Was mache ich, wenn ein Mangel vorliegt? Wie lässt sich die Qualität einer Nahrung erkennen? Welche Ergänzungen sind sinnvoll und welche sind teuer und unsinnig? Im Vortrag wird aus ganzheitlicher und medizinischer Sicht ein Hintergrund zur Thematik vermittelt. Daraufhin kann jeder selber einen Weg zu einer optimalen Versorgung und guten Gesundheit finden.Veranstaltungsort / InfoBei: Farben Hatting, Bonner Ring 25, Beitrag: 8 €Information und Anmeldung bei: Horst Neumann, unke.ev@web.deTel. 02235 - 72344Die Vorträge und Seminare möchten Hilfestellung geben, damit man sich im werbegemachten Dschungel von angeblichen Nahrungsergänzungen zurechtfindet. Man kann dann selber erkennen, auf auf welche Weise Mangelerkrankungen vermieden oder behoben werden können. Dies ist nur mit Früchten der Natur, also mit echten Lebensmitteln möglich, und dies in einer ausgewogenen Mischung. Obst und Gemüse sind nicht durch Pulver zu ersetzen. Um auf die heute mehr als vor wenigen Jahren nötige Menge an Vitaminen, Mineralien und Sekundären Pflanzenstoffe zu kommen, die unser Stoffwechsel braucht, gibt es zum Beispiel Präparate aus frischen Lebensmitteln aus der Natur, die als komplexe Zusatznahrung die alltägliche Ernährung um das Notwendige ergänzen. Wissenschaftliche Studien beweisen, das dies der erfolgreiche Weg einer echten Ergänzung ist.Wenn Sie außerhalb der Veranstaltungen Informationen dazu wünschen, sprechen Sie mich bitte an.Termine zum Thema Nahrung im Jahr 2007Termine zum Thema Nahrung im Jahr 2008Termine zum Thema Nahrung im Jahr 2009Termine zum Thema Nahrung im Jahr 2010Termine zum Thema Nahrung im Jahr 2011(Archiv)